Wissenschaft und Forschung
Wie in der Satzung der IODC fest verankert ist, stellen Bildung und Wissenschaft die wichtigsten Schwerpunkte der Organisation dar.
Mit der schnell wachsenden ökonomischen Vernetzung der Staaten und der damit verbundenen Komplexität einer Weltgesellschaft werden Regierungen der jeweiligen Länder vor die Herausforderung gestellt, Bildung und Wissenschaft von national bedingten Hemmnissen zu befreien und sich an länderübergreifenden Reformen zu beteiligen. Die Umsetzung dieser Reformreihen (Bologna Prozess) im europäischen Vergleich sind jedoch mit enormen Anstrengungen verbunden, was den Prozess zur Schaffung eines europäischen Bildungsraums negativ beeinflusst.
Die IODC möchte ihren Beitrag bei der Umsetzung der o.g. Reformen leisten und unter anderem die Entwicklung der europa-, bzw. weltweiten Mobilität der Studierenden sowie der Förderung der Wissenschaft und der Vernetzung der Hochschulen voran treiben.
Zu dem setzt sich die IODC zur Verbesserung des Wissenstransfers in den Forschungs- und Lehrbereichen ein so wie zur Förderung der Internationalisierung der Wissenschaftslandschaft.
Dies beinhaltet sowohl die Einrichtung von länderübergreifenden Wissensplattformen als auch die Vermittlung des aktuellen Wissenschaftsstandes durch Förderung der Multilingualität.









