Kulturaustausch
Local action with global echo. Mit diesem Slogan unterstützt die IODC vielfältige künstlerische Projekte im Austausch zwischen verschiedenen Ländern. Durch die Bereitstellung von benötigten Ressourcen wird den Künstlern, Musikern und interessierten Akteuren aus der Kunstszene die Möglichkeit gegeben, ihr Vorhaben im Sinne der Förderung zur Völkerverständigung und Kulturaustausch umzusetzen. Zudem impliziert die Förderung die Beitragleistung der Internationalisierung, in dem sich homogene Zielgruppen über die IODC Plattform international präsentieren und vernetzen können.
Fields of Activity
Als internationales Multiplikatoren-Netzwerk initiiert und begleitet die IODC verschiedenartige Veranstaltungen, Projekte, Seminare, Workshops sowie Ausstellungen aus den Ressorts Bildung, Politik, Kultur, Wissenschaft und Forschung.
Multiplicators
Die Gründungsidee der IODC entstand auf der Basis gemeinsamer Interessen von engagierten Wissenschaftlern und Interessenten aus verschiedenen Ländern, die sich als Multiplikatoren für Ziele und Projekte der IODC einsetzen und diese in ihrem Umkreis vermitteln.
Wissenschaft und Forschung
Wie in der Satzung der IODC fest verankert ist, stellen Bildung und Wissenschaft die wichtigsten Schwerpunkte der Organisation dar.
Mit der schnell wachsenden ökonomischen Vernetzung der Staaten und der damit verbundenen Komplexität einer Weltgesellschaft werden Regierungen der jeweiligen Länder vor die Herausforderung gestellt,
Network Ethiopia
Prof. Dr. Saba Amsalu Teserra
From the objectives and goals IODC has outlined I have learned that I could contribute to the objectives of the organization by using my skills in particular in my home country (Ethiopia). I just finished my PhD work in Computational Linguistics at the University of Bielefeld and have BSc and MScIn Chemical Engineering and Information Science respectively.
Projects & Events
30.11.2011
Hochschulkooperation

Am 30. November wurde im Rahmen der von der IODC initiierten Hochschulpartnerschaft zwischen der FH Bielefeld und der Staatlichen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis ein Memorandum unterzeichnet.
Ziel dieser Initiative ist die Förderung der Studierendenmobilität und Wissenstransfer zwischen den erwähnten Hochschulen. Das Kooperationsabkommen trägt zugleich zur Umsetzung der Bolgna-Reform in Georgien sowie zur Anpassung an dem europäischen Standard bei. Darauffolgend soll als Erstes mit Hilfe der FH Bielefeld ein berufsbegleitender LL. M. Master-Studiengang an der TSU und Batumi Uni eingerichtet werden, der den berufstätigen Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlern die Möglichkeit geben soll, einen international anerkannten MA. Abschluss zu erlangen und damit in ihrem Beruf weiter qualifiziert zu werden.


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